Über das Unternehmen

Mitten in den üppigen Obstwiesen des Städtchens Fellbach liegt das Weingut Johannes B. Während die Familiengeschichte – die Eltern Bauerle führen einen erfolgreichen Obst- und Gemüseanbau auf demselben Areal, der Sohn weitet die familieneigenen Weinberge ab 2013 deutlich aus – zunächst mal traditionell schwäbisch und bodenständig klingt, stehen die Zeichen im Weingut eindeutig auf Zeitgeist, Aufbruch und Experimentierlaune. Auf rund 13 Hektar in den Toplagen Bad Cannstatts, Untertürkheims und Fellbachs (klangvolle Legenden wie Lämmler, Zuckerle, Goldberg und Mönchberg) verteilen sich rund 30 Prozent Rote und 70 Prozent Weiße, im Glas kommen schwäbischer Trinkfluss und internationaler Esprit zusammen. Da grätscht Johannes Bauerles Reiselust in seine urschwäbische Art hinein: Mehrfach war er zum Reisen und Arbeiten in Neuseeland, hat vom anderen Ende der Welt unter anderem seinen kosmopolitischen Sauvignon-Blanc-Stil mitgebracht. Ein Württemberger bleibt aber natürlich immer noch ein Württemberger, alles andere wäre aufgrund des Terroirs ja auch reichlich seltsam. Die Kombination aus Lokalkolorit und Weltoffenheit, die macht es eben. Seine Rieslinge punkten mit Frische, Leichtigkeit und feiner Säure, die Spätburgunder und Lemberger sind würzig und saftig. 2016 gab es dafür den Titel „Jungwinzer des Jahres“, in den letzten Jahren hat Johannes Bauerle konstant darauf aufgebaut. Die gerade erfolgende Umstellung auf biologischen Anbau soll jetzt eine weitere Stellschraube auf einem bis dato vielversprechenden Weg sein.

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